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Willkommen in der Oertijdmuseum.

Im Jahr 1971 gehen Werner und Cilia Fraaije mit ihren Kindern René, Cecile, Bart und Marco (11, 7, 6 und 3 Jahre) im Sommerurlaub in Overijssel. Sie besuchen dort prähistorischen Megalith-Gräber. Während eine der Ausflügen begegnen sie zwei älteren Damen. Die Damen erzählen dass sie kleine runde Schwämme (Astylospongia), 450 Millionen Jahren alt, suchen. Sie haben nur einmal in den letzten zehn Jahren eine vollständiges Exemplar gefunden. Entzückt gehen die Kinder nun auch Fossilien suchen in der Kiesgrube. Cecile und René finden an diesem Tag eine komplette Astylospongia!!! Diese Funde sind die Anfang. René geht in 1978 Geologie an der Universität Utrecht studieren. Die Sammlung wachst und wachst. Am 3 April 1999 wird das Uhrzeitmuseum in Boxtel offiziell geöffnet.

Die Museumsroute fängt an im Besucherzentrum von dieser Gegend. Hier sehen Sie das Skelett von Casper, der Pottwal. Der Pottwal ist ein gutes Beispiel für die Evolution. Der Pottwal ist, wie alle Wale, von Landtier zu Meerestier entwickelt. Indohyus, ein Tier das aussah wie ein kleiner Reh steht auch hier. Es lebte 50 million Jahre zurück in India. Dieses Tier hatte sehr schwere Knochen. Dadurch war es möglich sich, auf den Boden eines Flusses vor Feinde zu verstecken. Langsam änderte Indohyus in ein primitiver Wal. Das Gehör ist völlig angepasst für Leben unter Wasser. Der Pottwal sucht und esst Tiefsee-Kalmare, die er mit seinen unteren Zähnen packt, wie Spaghetti, und es dan ganz durch schluckt. Der Pottwal “sieht” ganz tief (3.000 Meter oder mehr) unter Wasser nicht mehr mit seinen Augen, aber mit einem natürlichen Sonarsystem.


Nun gehen Sie durch die Scan-Falttür. Auf der Rampe sehen Sie auf der linken Seite viele Wasser-lebewesen, einschließlich Fische, Korallen, Quallen und Krebse. Einer der grösste von dieser Krabben ist die Paralithodes camtschaticus. Diese Krabbe hat im Gegensatz zu den “normalen” Krabben nicht 10 sondern 8 Beine. Paralithodes gehörrt zu den Einsiedlerkrebse.

Bei der Wende auf halber Höhe der Rampe steht einer Schaukasten. Mit der Inhalt dieser Schaukasten hat dieses Museum angefangen. In 1971 sind diese erste Funde Gemacht. Auch liegen hier die erste Bücher. Weiter über die Rampe kan mann viele Bilder sehen. Dieser Wand wird verwendet für Wechsel-ausstellungen.

Gerade oben sehen Sie eine Platte mit 50 Millionen Jahren alte Fischen. Wenn ein Fisch stirbt, kommt er auf den Boden. Normalerweise verrotten tote Tiere durch Bakterieen usw. Unter besonderen Umständen können jedoch Fische oder andere Organismen fossilisieren. Wenn ein toter Fisch relativ schnell durch eine Schicht von Kalkalgen bedeck wird, kann kein Sauerstoff mehr dabei und deshalb auch keine Bakterieen. Jeden Winter kommt ein neuer Algen-Schlamm-Regen auf den Boden. Nach Tausenden von Jahren kommen diese Schlammschichten immer tiefer in der Erdkruste. Infolgedessen steigen Druck und Temperatur und bleibt nach Millionen von Jahren von 100 cm. Algenschlamm nur 5 cm. Kalkstein übrig. Auch versteinerte Fische und Schnecken können dann gefunden werden.

In der Vitrine sofort hinter diese Platte ist ein Fossil der ein Einsiedlerkrebs. Dies ist der erste Einsiedlerkrebs in ein Ammonit gefunden. Einzigartig in der Welt!

Im Schaukasten an der Fensterseite sieht mann u.a. Funde aus der Römerzeit, Steinzeit und alter.

Auf der linken Seite stehen zwei Schaukasten unter einem großen Gemälde. Es sind Fossilien, die alle aus dieser Gegend stammen. Die Fossilien von Meerestieren wie Krabben, Muscheln, Haie, Wale und Delphine, und auch der Landpflanzen wie Stücke von Holz, Blätter, Nüsse, Pilze usw. Diese Fossilien sind alle etwa 5 Millionen Jahre alt.


Um die Ecke sehen Sie ein beweglichen Dinosaurier. Est ist der Herrerasaurus, der älteste fleischfressende Dinosaurier, den wir kennen. Er lebte vor etwa 230 Millionen Jahren in Argentinien. Auch ein Skelet von der erste Dinosaurier Eoraptor is im Schaukasten zu sehen.


Weiter an die linke Seite stehen neun Schaukasten. In der ersten finden Sie eine Vielzahl von Schädeln. Ganz besonder ist das Schweinshirsch (ganz unten in der Mitte). In der zweiten Kasten Sie Achat; wunderschöne Kunstwerke aus der Natur. In der dritten Vitrine stehen Hummer, Krabben und Trilobiten. Trilobiten lebten von etwa 570 Millionen bis 230 Millionen Jahren und sind die erste Gliederfüßer, die weltweit in den Ozeanen lebten. Trilobiten sind die ersten Tiere, mit grossen Augen. Einige Arten hatten solche großen Augen, bis zu 15.000 Okularen pro Auge, dass die Tieren ohne ihre Köpfe zu drehen fast 3600 sehen konnten. Andere hatten Augen auf Stielen. Einzigartig ist, dass die Okularen aus dem Mineral Calcit bestehen. Bei alle anderen Tieren bestehen die Okularen aus Protein.

In der vierten und fünften Schaukasten sieht mann Ammoniten. Ammoniten haben ihren Namen von dem griechischen Gott Ammon, der als Mann mit dem Kopf eines Widders abgebildet war. Ammoniten ähneln die gedrehten Widder Hörner. Ammoniten sind eine Gruppe von Tintenfische, die in großer Zahl weltweit, von 423 Millionen Jahren bis vor 65 Millionen Jahren aufgetreten sind. Diese Tiere sind zur gleichen Zeit wie die Dinosaurier ausgestorben. Ammonitenschalen konnten einem Durchmesser bis 3 Meter erreichen!

In der sechsten Schaukasten sieht mann fossile Fische aus der Kreidezeit von Brasilien.

In der siebten Schaukasten ist die Entwicklung der Elefanten zu sehen.


In der achten und neunten Schaukasten befinden sich Knochen, Zähne und Schädel von Säugetieren aus der Eiszeit von dieser Gegend.


Sie laufen jezt bei der zweiten beweglichen Dinosaurier. Dann folgt eine Tür. In diese Schaukasten sehen Sie Knochen und Eier von verschiedene Dinosaurier. Die Eier der Fleischesser sind länglich, die der Pflanzenfresser kugelförmig. Es gibt auch Zähne von verschiedenen Dinosaurier. Auch an die Zähne sehen Sie den Unterschied zwischen Fleischfresser und Pflanzenesser.


Etwas weiter sehen Sie einige Arten Haifische. Haie sind Jäger. Sie riechen ein Tropfen Blut im Wasser von anderthalb Kilometer entfernt! Haie tauschen ihre ganzes Leben Zähne. Die Zähne beginnen zu wachsen an der Unterseite des Kiefers, schieben langsam hoch und kommen zu einem bestimmten Zeitpunkt aus dem Zahnfleisch. Wenn er aus der ersten reihe Zähne verliert, kommen die Zähne aus der zweiten Reihe nach vorne usw.

Auf der linken Seite sehen Sie das Labor, in dem wir an "Kirby", dem Diplodocus, arbeiten.

Sie kommen jetzt in die Dinosaurier Glashalle. Hier befinden Sich Skelette von verschiedenen Dinosaurier und fliegende und schwimmende Reptilien. Der Mosasaurus lebte vor etwa 70-65 Millionen Jahren und machte die Weltmeere unsicher. Die ersten fossilen Überreste von Mosasaurus wurden in der Nähe von Maastricht gefunden. Ein Mosasaurus könnte bis zu 18 Meter lang werden.

Pterosaurier (fliegende Reptilien) haben sich vor 220 Millionen Jahren entwickelt und sind vor 65 Millionen Jahren ausgestorben. Sie waren die größten Tiere in der Luft, und lebten in der Zeit der Dinosaurier. Sie hatten eine Flügelspannweite bis zu 10 Meter. Ihr Skelett war sehr leicht und stark.


Brachiosaurus bedeutet Arm-Eidechse. Es gehörrt zu den größten und schwersten Dinosaurier mit einer Länge bis 30 Meter und einem Gewicht zwischen 30.000 und 52.000 Kilogram!!! Der Brachiosaurus mußte durch seine Größe SEHR viel Essen, etwa 200 Kilo pflanzliches Material pro Tag. Dank seiner langen Hals konnte er sich leicht an den Nadeln grosser Nadelbäumen Bäumen heran machen.


Stegosaurus war ein Pflanzenfresser, die vor 150 Millionen Jahren im Jura lebte. Der Name Stegosaurus bedeutet so viel wie „Dachechse“ . Seinem Rücken wurde mit gehärtete Platten "bedeckt". Stegosaurus war ein großer, schwergebauter und quadrupeder (vierbeinig laufender) Herbivore mit einer ungewöhnlichen Körperhaltung: Der Rücken war stark gewölbt, die Vorderbeine waren kurz. Den Schwanz hielt das Tier hoch in der Luft, während der Kopf nahe über dem Boden gehalten wurde. Seine verschiedenen Knochenplatten und Schwanzstacheln boten Stoff für viele Spekulationen. Während letztere sehr wahrscheinlich zur Verteidigung dienten, wurden für die Knochenplatten Funktionen wie Verteidigung, Temperaturregulierung oder Brautwerbung vorgeschlagen.

Triceratops bedeutet wörtlich „Dreihorngesicht“) ist einer der größten und bekanntesten Vertreter der Ceratopsidae, die durch ihre Hörner und ihren Nackenschild charakterisiert waren. Triceratops lebte bis am Ende der Oberkreide im heutigen Nordamerika. Triceratops erreichte eine Länge von bis zu 9 Metern, sein Gewicht wird auf 6 bis 12 Tonnen geschätzt. Die Hörner seien Stoßwaffen und die Schilde schützten den Nacken gegenüber Bissen. Hauptfressfeinde in diesem Szenario sind dieTyrannosauridae. Diplodocus ist einer der am besten bekannten Sauropoden. Das sehr große quadrupede Tier besaß einen langen Hals und einen langen, peitschenartigen Schwanz. Dass die Vorderbeine etwas kürzer waren als die Hinterbeine, führte zu einer horizontalen Körperhaltung, so dass Diplodocus angesichts des langen Halses, Schwanzes und der stämmigen Beine mechanisch einer Hängebrücke glich. Diplodocus besaß einen extrem langen Schwanz, bestehend aus rund 80 Schwanzwirbeln.

Wenn Sie die Dinosaurier Glashalle verlassen sehen Sie rechts das Skelett von Lucy (1,10 Meter Länge). Lucy wurde am 24. November 1974 in Hadar, Äthiopien von Donald Johanson (USA) entdeckt. Lucy (amharisch für: Du Wunderbare) ist eines als weiblich interpretierten Individuums der Art Australopithecus afarensis. Das Fossil wurde benannt nach dem Beatles-Song Lucy in the Sky with Diamonds und – wie die sogenannte Erste Familie – auf ein Alter von 3,2 Millionen Jahren datiert. Eine Rekonstruktion von Lucy sehen Sie links neben der Grossen Tür.

Wenn Sie durch unsere Gastgewerbe nach vorne laufen finden Sie der Zugang zum unser Arboretum und das Urzeitwald. Unser Arboretum enthalt viele hunderte verschiedene Pflanzen und Bäume. Abgewechseld mit Urzeittiere. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Spaziergang und einen schönen Tag!




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